Für selbständige Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten: Sie erfassen die Sitzungen nach der Verordnung, die Rechnung an den Krankenversicherer nach Tarif 312 oder an Unfall-, Militär- und Invalidenversicherung nach Tarif 311 entsteht daraus, wird vor dem Versand geprüft und elektronisch übermittelt.
Das brauche ichDienst in Vorbereitung · Auf dieser Seite wird keine Zahlung angenommen
Selbständige Physiotherapeutin in Bern, 28 Patientinnen und Patienten pro Woche. Nach jeder Behandlung tippt sie die Sitzung ein; am Ende der Serie von neun Sitzungen ist die Rechnung nach Tarif 312 fertig. Die Prüfung meldet eine fehlende Verordnungsnummer, sie ergänzt sie und versendet die Rechnung an die Krankenkasse.
Paket wählenSelbständige Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten in der Schweiz rechnen ihre Leistungen meist direkt mit den Versicherern ab. Für die obligatorische Krankenpflegeversicherung gilt der Tarif 312, für Unfall-, Militär- und Invalidenversicherung der Tarif 311. Jede Rechnung muss die Verordnung, die Sitzungen, die Tarifpositionen und die Angaben zur Patientin oder zum Patienten korrekt enthalten.
In einer Einzelpraxis wird diese Arbeit oft am Abend oder am Wochenende erledigt. Sitzungen werden auf Papier notiert und später übertragen, die Zahl der verordneten Sitzungen wird von Hand nachgezählt, und eine Rechnung mit einem Fehler kommt Wochen später zurück, während die Behandlung längst abgeschlossen ist.
Die Software beginnt bei der Verordnung. Sie erfassen die Patientin oder den Patienten, die ärztliche Verordnung mit der Zahl der Sitzungen und den Versicherer. Nach jeder Behandlung tragen Sie die Sitzung mit Datum und Tarifposition ein, auf dem Computer in der Praxis oder auf dem Tablet.
Aus den erfassten Sitzungen entsteht die Rechnung nach dem richtigen Tarif: 312 für die Krankenversicherung, 311 für Unfall-, Militär- oder Invalidenversicherung. Die Software zählt mit, wie viele Sitzungen der Verordnung bereits abgerechnet sind, und warnt, bevor die verordnete Zahl überschritten wird.
Vor dem Versand wird jede Rechnung geprüft: fehlende Verordnungsnummer, fehlende Versichertennummer, eine Sitzung ausserhalb der Verordnung, eine falsche Tarifposition. So wird der Fehler in der Praxis korrigiert und nicht erst nach einer Rückweisung durch den Versicherer.
Die Rechnungen werden elektronisch an die Versicherer übermittelt. Für jede Rechnung sehen Sie den Status — versendet, angenommen, bezahlt oder zurückgewiesen — und offene Beträge erscheinen in einer Liste, damit keine Zahlung vergessen geht.
Für Selbstzahlende oder Zusatzversicherungen erstellen Sie die Rechnung im gleichen Ablauf. Am Monatsende sehen Sie den Umsatz nach Versicherer und Tarif, die offenen Posten und die Zahl der behandelten Patientinnen und Patienten — eine Übersicht, die auch Ihre Treuhänderin oder Ihr Treuhänder exportieren kann.
Der Zugang ist geschützt, und nur Sie sowie Personen, denen Sie Zugriff geben, sehen die Patientendaten. Eine Installation ist nicht nötig; die Software läuft im Browser auf Computer und Tablet.
Der Einstieg dauert einen Abend: Praxisangaben und ZSR-Nummer, die laufenden Verordnungen und die nächsten Sitzungen. Die bereits abgerechneten Serien bleiben in Ihrem bisherigen Programm, neue Serien laufen ab dem nächsten Tag hier.
Wenn Sie in einer Gemeinschaftspraxis arbeiten, rechnet jede Therapeutin und jeder Therapeut unter der eigenen Nummer ab, und die Praxis sieht die Übersicht aller. Vertretungen werden in der Verordnung vermerkt, damit die Rechnung stimmt.
Die Software ist für selbständige Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten und kleine Praxen gedacht. Sie ist in Vorbereitung: Wir prüfen zuerst, ob Praxen sie brauchen. Für die Richtigkeit der Abrechnung bleibt die Therapeutin oder der Therapeut verantwortlich.
Tarif 312 für die obligatorische Krankenpflegeversicherung und Tarif 311 für Unfall-, Militär- und Invalidenversicherung.
Ja, an die Versicherer, mit Status je Rechnung.
Verordnung, Zahl der Sitzungen, Tarifpositionen und Angaben zur versicherten Person.
Nein, die Software läuft im Browser auf Computer und Tablet.
Noch nicht. Die Software ist in Vorbereitung, und wir prüfen, ob Praxen sie brauchen.